


Zusammen mit den Meistern der internationalen Fotografie steht Lavazza seit zwanzig Jahren für
einzigartige Kalender, die zu Botschaftern der Exzellenz des Unternehmens nicht nur in Italien,
sondern weltweit wurden.
„Jahr um Jahr stärkte und festigte sich die Beziehung zwischen dem Lavazza-Espresso und der
Fotografie“, so Francesca Lavazza, Corporate-Image-Direktor des Konzerns. „Beides sind Kinder
unserer Zeit und beide erzeugen Energie, gekennzeichnet durch schnellen Konsum, jedes ein perfektes
Abbild des anderen: die Fotografie wie der Espresso, stets eine Beziehung zwischen Erzeugern und
Nutzern.“
1993 begaben sich die größten Fotografen auf diese Erlebnisreise und teilen seither mit
Lavazza Begeisterung, Leidenschaft und Streben nach Spitzenqualität. Dank ihnen allen wurde der
Kalender zu einem Sammlerobjekt und ist seit der Ausgabe 2002, die David LaChapelles Bilder zeigt,
bezeichnend und stilweisend für die internationale Lavazza-Werbekampagne.
Seit diesem Zeitpunkt präsentieren sich die Kalenderbilder auf den wichtigsten Plätzen der
Welt und schmücken die Gebäude der größten Städte Europas, sodass diese fast wie Freiluftmuseen
anmuten.
Helmut Newton, Ellen von Unwerth, Ferdinando Scianna, Albert Watson, David LaChapelle,
Jean-Baptiste Mondino, Annie Leibovitz und Eugenio Recuenco sind nur einige der Namen, die diese
Entwicklung möglich machten und die gemeinsam mit Lavazza in einer Ausstellung auf der
Triennale
Mailand bis zum 9. November 2011 zelebriert werden.
Das Projekt
Lavazza con te partirò umfasst eine
Ausstellung, eine
fotografische Monografie, herausgegeben von Rizzoli und Rizzoli International,
sowie ein
Digitalprojekt: Gemeinsames Motto sind Reise und Verführung mit der weiblichen
Figur als Begleiterin auf dem Weg in eine Parallelwelt.
„Um dieses zwanzigjährige Jubiläum zu feiern, haben wir Fabio Novembre beauftragt, dem es mit
seinem träumerischen Pop gelang, einen Rundgang zu gestalten, der eine überraschende
Neuinterpretation der Bilder erlaubt. Eine Reise, die Verführung und Genuss, Vergnügen und
Schönheit verspricht, begleitet von den Worten Vincenzo Ceramis und den Tafeln Milo Manaras, die
für uns ein Ansporn ist, auch die nächsten zwanzig Jahre weiterzumachen“, erklärt Francesca
Lavazza.
„Lavazza“, so Fabio Novembre, “ist ein Nachname, der weiblich dekliniert wird und in
Kombination mit Espresso auf eine fest verbundene Paarung hinzudeuten scheint: Lavazza-Espresso –
eine 1895 entstandene Verbindung, die heute 17 Milliarden weltweit getrunkene Tassen pro Jahr
hervorbringt. 17 Milliarden Augenblicke, die dasselbe Aroma haben, sich jedoch in völlig
unterschiedlichen visuellen Settings ereignen. Vielleicht verfolgt Lavazza die Magie dieser
Augenblicke, wenn es sich mit einer Produktion von Autorenbildern auseinandersetzt, deren
gemeinsamer Nenner stets eine Tasse Espresso ist.“



